Mittwoch, 13. Mai 2015

Auf gehts nach Fiji

Am Samstag soll es nun endgültig losgehen. Mit viel Wind, der schnell nachlassen soll, werden wir dann nach Norden geweht.
Für die Tage auf See versuchen wir ein tägliches Update via Sailmail zu senden. 
Inzwischen haben wir eine super Seite mit globalen Windvorhersagen gefunden.
www.windyty.com

Auf Wiedersehen in Fiji COPRASHED MARINA SAVUSAVU





Mittwoch, 6. Mai 2015

Wir stehen in den Startlöchern

nur noch ein paar Kleinigkeiten sind zu erledigen und dann sind wir eigentlich startklar. Nächste Station Marsden Cove zum Ausklarieren und auf gehts nach Fiji.
Aber so einfach ist das nicht, denn der Wind muss mitspielen.


Die nächsten Tage siehts noch nicht so gut aus mit dem Wind aus der falschen Richtung.
Deshalb können wir noch ganz entspannt in der lokalen Library sitzen, Kaffe trinken, Kuchen essen und Magazine lesen.





Jeden Dienstag ist im Reva´s das Treffen der deutschsprachigen Segler. 




Durch Ortwin haben wir eine uns bis dahin unbekannte Frucht kennengelernt. Fejoa. Hatten wir noch nie gesehen geschweige denn gegessen.

Das konnten wir jetzt nachholen und uns an den reifen Früchten mächtig satt essen. Michael hat aus dem Rest noch schnell 3 Gläser Marmelade gekocht. 

Fejoas sind nicht nur reich an Vitamin C sondern sollen auch den Blutdruck senken, die Nerven stärken, bakteriellen Entzündungen vorbeugen, die Schilddrüsenfunktion verbessern und die Chance an Alzheimer zu erkranken verringern.
Und hier sind nur eine Handvoll der zahlreichen Eigenschaften dieser Wunderfrucht aufgezählt.
Geschmacklich liegt sie zwischen Ananas, Banane und Erdbeere.
Einfach aufschneiden, längs oder quer, und auslöffeln.
Guten Appetit!

Samstag, 25. April 2015

Abschied von Neuseeland

Einmal musste es ja soweit sein.
Die Zeit ist gekommen Abschied zu nehmen von einem wundervollen Flecken Erde. In den Marinas ist große Aufbruchstimmung, Alle sind schwer beschäftigt ihre Yacht für den Sprung auf eine der Südseeinseln startklar zu bekommen. Meist geht es nach Neukaledonien, Tonga oder Fiji. Jetzt heißt es also jeden Tag auf das Wetter schauen und die Papiere für den Zoll vorbereiten. Formulare Formulare. 72 Stunden vor Abfahrt den Zoll in NZ informieren und spätestens 48 Stunden vor Ankunft in Fiji dem dortigen Zoll die ausgefüllten Seiten schicken.
Bevor es los geht, hier noch die letzten Wochen in Bildern:
Aquarium Shuttlebus

Wunschkennzeichen groß in Mode












Auckland Cruise Ship Terminal und City



Tschüß Auckland

Kiwiriki Sunset
Great Barrier Island, Kiwiriki Bay am Morgen


Tutukaka Harbour
Mimiwhangata Bay
Kiwi

Mimiwhangata Bay





Pateke
Anker auf




kleine Blaue Pinguine auf dem Weg in die Bay of Islands
Bay of Islands

Anfahrt auf die Bay of Islands vorbei am Hole in the Rock. Zu diesem Loch im Fels fahren mehrmals täglich viele Ausflugboote.

Wir ankern an der Insel Urupukapuka mit ihren vielen Wanderwegen und Buchten.

Bay of Islands
Whangaroa Harbours schmale Einfahrt
Nördlich der Bay of Islands liegt Whangaroa Harbour. Ebenfalls ein must sail to!
Als wir ankommen liegt die schmale Einfahrt, die in ein großes, weit verzweigtes, wunderschönes Ankerrevier mündet, im Nebel.

Bei schönstem Wetter kraxeln wir auf den Kairara, den Duke´s Nose, ein vorspringender Fels, der von unten aussieht, wie eine Nase. Auf dem letzten Stück zum Ausblick gibt es erst seit ein paar Jahren eine Kette für den erleichterten Aufstieg.
ehrfurchtgebietender Ausblick in üppige Natur

















Anico in Whangaroa Harbour

Nach Ostern segeln wir zurück in die Bay of Islands, gehen in dem gemütlichen Städtchen Russell einkaufen  und suchen uns dann einen neuen Ankerplatz. Die Wahl fällt auf Moturua Island.
  

Auf dem Weg dorthin sehen wir zwei Orcas.
Orcas in der Bay of Islands
Russell Customs House
               


 Wunderbares Wetter hier oben im Far North.  Nur das Auslaufen aus der Bay war etwas ruppig.


Whangamumu Harbour


An der alten Wahlstation machen wir noch einmal Halt und wandern ein Stück hinauf, um einen Blick auf die Bay werfen zu können.

Tutukaka Harbour
In Tutukaka Marina warten wir einen etwas stärkeren SW ab, den man in der geschützten Marina überhaupt nicht spürt.

Ein Angler bringt einen Marlin an die Waage.

Makadamia knacken ist nicht so einfach. Wir benutzen für die irre harte Schale eine Parallelzange, damit wir uns die Finger nicht klemmen.