Montag, 21. September 2015

Mit dem Auto über Grande Terre, Nouvelle Calédonie

ANICO auf A8 am Ponton Visiteur in Port Moselle

Neu und Alt architektonisch und harmonisch nebeneinander in der Rue Georges Baudoux, Nouméa

Fashion

Die katholische St. Josephs-Kathedrale ist die größte Kirche Neukaledoniens
Mit dem Auto über die Insel. Hier ein typischer Picknick Platz

Nickel ist das Gold Neukaledoniens und wird in großem Stil abgebaut. Kaum ein Berg, der nicht angegraben wurde.

sauberes kleines Zimmer mit Kühlschrank im Motel Allamanda in Bourail
Das Zimmer hat uns in letzter Minute der freundliche Besitzer des Hotel Restaurant La Nera, das leider ausgebucht war, besorgt. 
 Die Küche dort ist empfehlenswert

eine Straße, von der aus man mal das Wasser sehen kann. Küstenstraßen gibt es wenig

freier Blick über die typische Landschaft

Pools zwischen nickelhaltigen Felsen laden zum Baden im Süßwasser ein

Picknick bei frischer Brise

La Poule, die Henne, das Wahrzeichen von Hienghène

Frühstück auf der Terrasse des idyllisch gelegenen Ka Waboana Lodge in Hienghène

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Wasserfall von Tao

Blick von der Route du Ouen Toro

Sonnenuntergang vom Park Ouen Toro mit Blick auf die Ilôt Maître


Staudamm im Südteil der Insel

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Blick von der südöstlichen Spitze

aufgestaute Seen mit wenig Wasser im El Nino Jahr

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Baie de Taaré

verlassene Nickelmine an der Route de Goro



über dem Berg plötzlich qualmende Schornsteine - eine Nickelhütte

Straßenkarte in der Einöde


Sonntag, 13. September 2015

Neukaledonien


Baie Ire auf Ouen
Nach einem unschönen Ritt über kreuzende Wellenberge und Täler sind wir bei Tagesanbruch und noch auflaufender Tide durch den Pass gesegelt und konnten in einer schönen geschützten Bucht am Samstag den Anker ⚓ werfen. Erholsame Nacht ohne Schaukeleien und Nachtwachen. Wir sind in Neukaledonien bei den Kanaken angekommen und es wird wieder französisch gesprochen. Heute sind wir in die Marina Port Moselle gesegelt und haben schon einen Blick in den nahen Supermarkt riskiert. Käse,  Wurst, Baguette und andere schmackhafte Leckereien landen nach Monaten der Abstinenz im Einkaufskorb

Montag, 31. August 2015

Malolo Lailai - Musket Cove Island Resort and Marina

Das Riff hinter dem Mooring- und Ankerfeld 


Ebbe in der Mittagspause.
Einheimische gehen aufs Riff, um mit dem Netz Fische zu fangen oder Meeresfrüchte zu sammeln.



Eine kleine Erkundungstour aufs Riff und an der Küste entlang bringt uns auf einen stattlichen Hügel, von dem aus wir einen schönen Blick rund um Musket Cove haben.

Wir liegen hier schon ein paar Tage in der Bucht und hatten unglaublich viel Wind am Ankerplatz. Die Fahrt mit dem Beiboot an Land oder zu Segelfreunden war trocken meist nicht zu überstehen, leider.  Nur die beiden letzten Tage im August waren relativ windstill, was zum Übersetzen deutlich angenehmer ist.
Blick auf die nördliche Seite
Eine grosse Segelyacht liegt in Sichtweite auf dem Aussenriff und kann wohl nicht gerettet werden. In der Nacht ist der Eigner, der allein auf dem Weg nach Vanuatu gewesen sein soll, auf das Riff gelaufen. Kein Einzelfall. Freies, unbedachtes Segeln ist in Fiji nicht möglich. Die Routen müssen genaustens geplant und eingehalten werden. Die Segelyacht liegt seit über einer Woche auf dem Riff.  Mehrfach versuchte ein Schlepper bei Hochwasser das Schiff vom Riff zu bergen. Noch immer liegt es hilflos auf dem riesigen Korallenblock.
oder an der Bar zum Sundowner,hier mit Lisa und Thomas

Entspannung gibt es an diversen Salzwasserpools im Resort
Eine andere Wirklichkeit finden wir hinter den Resorts. Auch in Fulaga gab es Ecken und Strände, die voller Plastikmüll lagen, obwohl dort weder Resorts noch großer Tourismus sind. Die Pazifikstaaten fangen grade erst an mit Mülltrennung und Sensibilisierung der Bevölkerung. Es ist noch ein langer Weg.